Stellt Euch vor…

Eine/r hat den guten Samen gesät,
Eine/r hat gepflanzt, jemand hat begossen,
Gott aber hat das Wachstum geschenkt.“
Der aber sät, der pflanzt und der begießt, arbeiten am selben Werk;
jeder aber wird von Gott seine eigene Belohnung bekommen –
die ihrem persönlichen Einsatz entspricht.“  nach 1.Kor.3,6-8

Liebe KollegInnen,
stellt euch vor was passieren könnte, wenn…

…ein Kind ohne christliche Eltern/Sozialisation
im Kindergarten eine gläubige Erzieherin hat, die es lieb hat
und biblische Geschichten erzählt…

…dieses Kind in der Grundschule dann eine gläubige Lehrerin hat,
die es weiter im christlichem Geiste ermutigt/stärkt…

…dieses Kind dann in Sekundarstufe 1  wieder einer gläubigen Kollegin begegnet,
die ihm Wertschätzung und Orientierung gibt…

…dieser Jugendliche dann in der Sekundarstufe 2 einen gläubigen Kollegen hat,
der ihm u.a. durch sein eigenes Vorbild eine christliche Lebens-Perspektive aufzeigt…

Stellt euch vor, was da passieren könnte,
wenn wir gläubigen Erzieher und Lehrer in Deutschland uns so begreifen würden…

Einladung zum Netzwerktag von Gemeinsam für Rhein – Main am Samstag 05.11.2016

Am Samstag, den 05.11.2016 findet im hessischen Hanau von 9:30 Uhr – 17:00 Uhr das große Netzwerktreffen von Gemeinsam für Rhein – Main statt. Und wir sind dabei….

Siehe auch: http://www.gfrhein-main.de/index.php?id=97

An einem Infostand und mit einem kleinen Vortrag informieren wir über unsere Vision und unser Wirken von LET – Hessen.

Komm vorbei und sei dabei, wenn Hessen sich vernetzt…..

Fürbitter, die in den Riss treten …

Liebe Sämänner und -Frauen an den Bildungseinrichtungen

Geistliche Not gibt es nicht nur in fernen Entwicklungsländern,
auch wir in Deutschland stehen täglich vor einer Vielzahl von Schülern,…

… die bisher noch keinem lebendigen Christen begegnet sind
… die das Christentum nur von Klischees und aus schlechten Filmen kennen
… für die noch nie jemand gebetet hat
… denen noch nie jemand das Evangelium erklärt hat

„Jeder der den Namen des Herrn Jesus Christus anruft, der wird von ihm gerettet werden! Nun aber ist es doch so:
Den Herrn anrufen kann man nur, wenn man an ihn glaubt:
An ihn glauben kann man nur, wenn man von ihm gehört hat.
Von ihm hören kann man nur, wenn jemand da ist,
der die Botschaft von ihm vorlebt und verkündigt
…“   Römer 10, 13f.

Nachdem sich so langsam wieder etwas Routine im neuen SJ eingestellt hat,
möchte ich euch von Herzen daran erinnern,

die bestehenden 105 Gebetskreise im Land zu besuchen, siehe:
Gebetstreffen Baden-Württemberg
Gebetstreffen Hessen
Gebetstreffen Bayern
Gebetstreffen Pfalz

bzw. einen GK zu zweit oder dritt zu starten,
falls es noch keinen in deiner Region gibt,
um Fürbitter zu werden, die für ihr Land/ihre Schüler/Kinder in den Riss treten,
damit sich folgendes Szenario in unserer Generation nicht wiederholt:

„Ich suchte einen Menschen unter ihnen, der die Mauer zumauern und vor mir für das Land in den Riss (in die Bresche) treten könnte, damit ich es nicht verheeren müsste, aber ich fand keinen!“  Hesekiel 22, 30; Hes. 13,5   vgl. auch Jesaja 59, 16

Ehren wir unseren Herrn, und lassen wir unseren Glauben praktisch werden,
in dem wir – gerade beim „Hamsterradfeeling“ – die richtigen Prioritäten setzen.

„Du kannst noch mehr tun als beten, nachdem du gebetet hast;
aber du kannst nicht mehr tun als beten, bis du gebetet hast …
Das Gebet ist der ausschlaggebende Treffer (…),
unser Dienst das Sammeln von Resultaten.“
(in Paul E. Billheimer, Für den Thron bestimmt, Hänssler 1983, S. 41)